Auf dieser Seite können Sie den Verlauf von der Idee bis zur Gründung unseres Vereins bis hin zum aktuellen Stand nachlesen!

Jahr 2009

Im Dezember 2009 fanden sich zwei Väter von behinderten Kindern mit dem selben Wunsch: Ein integratives Wohnprojekt für Behinderte und Nichtbehinderte in Sundern zu realisieren.

Nachdem sich Frank Schumacher und Norbert Otto mehrfach über ihren Wunsch austauschten und diesen nach außen trugen, konnten weitere Eltern von behinderten Kinder für ihre Idee gewonnen werden.

Jahr 2010

Der Kreis der Interessenten wuchs im Jahr 2010 auf 24 Personen.

Anfang 2010 trafen sich dann erstmals alle interessierten Eltern, um sich kennenzulernen, auszutauschen und ihre Vorstellungen von einem integrativen Wohnprojekts beizutragen.

Die Vorstellungen der Eltern ergaben, dass das Wohnprojekt mit unterschiedlichen Wohnformen für Menschen mit und ohne Behinderung und jeden Alters entstehen soll. Dabei soll es sich um ambulante und teilstationäre Wohnformen, Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege sowie Tagespflege handeln. Außerdem soll das Wohnprojekt über ein Tagestreffpunkt/Mehrzweckraum mit Cafeteria verfügen.

Der Kreis der Interessierten wuchs im Jahr 2010 auf 24 Personen.

Neben einem Informationsabend mit der Thematik „Ambulant vor Stationär“, moderiert von Herrn Markus Wahle (Caritas Verband Arnsberg- Sundern), besuchten die Interessenten außerdem ein Behindertenwohnpark der Lebenshilfe in Datteln.

In weiteren Treffen besprachen die Eltern die weitere Vorgehensweise, um eine erfolgreiche Realisierung des Projektes zu erreichen.

Kontaktaufnahme mit unterschiedlichen Träger und Vertreter

  Lebenshilfe NRW

 Lebenshilfe Meschede

  Caritas Verband Arnsberg-Sundern

  Ev. Hephata Stiftung Essen

  Josefsheimgruppe Bigge

  St. Georgs Werk Schmallenberg

  Sachbearbeiter des Hochsauerlandkreises und der Stadt Sundern

  Behindertenbeauftragten des Hochsauerlandkreises sowie der Stadt Sundern

Auch die Ev. Hephata Stiftung in Essen besichtigten wir und verschafften uns ein Eindruck in das dort angebotene „Ambulant Betreute Wohnen“.

Herr Schumacher, Herr Otto und Herr Wahle (Fachbereichsleiter der Behindertenhilfe Caritas Verband Arnsberg-Sundern) berieten sich gegenseitig über eine mögliche Planung für das Wohnprojekt.

Jahr 2011

Der Kreis der Interessenten wuchs im Jahr 2011 auf 30 Personen.

Auch im Jahr 2011 fanden wieder zahlreiche Informationsabende mit folgenden Themen statt:

  Wohnformen

  24 Stunden Betreuung

  Single Wohnung differenzierten Wohnformen

  Wohnen mit dem Persönlichem Budget

Der Kreis der interessierten Personen ist auf 30 Personen angewachsen.

Im Kolpinghaus Sundern (Tagwerk) fand zudem erstmals eine Podiumsdiskussion statt. An dieser nahmen Vertreter der Stadt Sundern, des Hochsauerlandkreises, dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe, sowie Vertreter der Träger und Eltern der Behinderten teil.

Moderation: Heinz Arenhövel (Behindertenbeauftragten des Hochsauerlandkreises) Thema: Wie wird der Bedarf der stationären Wohnform für Behinderte in Sundern/Arnsberg/ Hochsauerlandkreis aus der Sicht des Hochsauerlandkreises und dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe abgedeckt?

Ebenfalls im Kolpinghaus Sundern (Tagwerk), fand im Mai 2011 eine Abstimmung der Eltern darüber statt, ob die Josefsheimgruppe Bigge-Olsberg, mit den Eltern zusammen, das Wohnprojekt in Sundern realisieren sollen?!

Nach eindeutiger Abstimmung und positiven Ergebnis für die Josefsheimgruppe, fanden anschließend, im Rathaus Sundern, einige Treffen unter Eltern des IWB's und Vertreter der Josefsheimgruppe statt, um die weitere Vorgehensweise und ein Zeitplan für das Projekt zu besprechen.

Des weiteren fand auch in diesem Jahr wieder eine Wohnhausbesichtigung statt. Diesmal das Haus St. Konrad vom Josefsheim in Bigge.

Jahr 2012

Das Jahr 2012 begann mit der Planung und Umsetzung der Vereinsgründung. Am 31. Januar 2012 war es dann offiziell, der Verein IWB Sundern e.V. (Elterninitiative Integrativer Wohnverbund für Menschen mit Behinderung) wurde ins Leben gerufen.

Da sich mittlerweile 30 Interessenten für das Wohnprojekt angemeldet haben und weitere 20 Personen Interesse zu einem späteren Zeitraum angaben, war es nunmehr notwendig den Betreuungsbedarf mithilfe der Ergänzungsbögen und der Hilfepläne zu ermitteln. Damit einhergehend wurden die Ergebnisse der Bedarfserhebung und die daraus resultierenden Wohnformen analysiert.

Weiterhin bestand natürlich eine enge Zusammenarbeit mit der Josefheimgruppe. So wurde an vier Abenden - in Bigge - ein Konzept ausgearbeitet. Dieses beinhaltete folgende Punkte:

  Wohnform

  Wohngemeinschaften

  Treffpunkt-Raum

  Erarbeitung Projektskizze

Anschließend wurde die Projektskizze dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (Münster) vorgelegt, um eine Bedarfsanerkennung und damit verbundene Genehmigung für das Projekt zu erhalten.

Gespräch über das Wohnprojekt mit dem Bürgermeister Herr Lins. Nach Erhalt der Genehmigung fanden dann erste Gespräche mit dem Bürgermeister der Stadt Sundern - Herr Lins – statt.

Zwischen diesen formellen Angelegenheiten nutzten wir auch das Segelclub-Haus in Sundern-Amecke für eine Zusammenkunft der Behinderten und ihrer Eltern. Hier hatten die Behinderten die Möglichkeit sich untereinander einmal besser kennen zulernen. So ergaben sich auch erste Konstellationen, wer möglicherweise mit wem zusammen wohnen könnte.

Dieses Jahr besuchten wir außerdem das Wohnprojekt Haus Kinderdorf der Lebenshilfe in Münster.

Jahr 2013

Der Verein hat - im Jahr 2013 - 44 Mitglieder und 5 Fördermitglieder.

Das erste Treffen im Jahr 2013 fand unter dem Thema „Inklusives Wohnen in Sundern“ statt.

Die Josefsheimgruppe kaufte ein Grundstück an der Kurzen Straße in Sundern.

Satzungsänderung IWB Sundern e.V. (Ergänzung Wort Förderverein)

Weiter wurden Steckbriefe für die Behinderten entworfen und Finanzierungsformen für eigenständiges Wohnen mit Behinderung vorgestellt.

Ein weiterer Informationsabend fand unter der Führung von Ilona Schlegel (Arbeitsgemeinschaft Spina Bifida und Hydrozephalus) statt. Ausgetauscht wurde sich über folgende Themenfelder:

  Wohnform

  Wohngemeinschaften

  Raus von zu Haus

  Selbstständigkeit braucht die individuelle richtige Wohnform

  Erfahrungen aus dem Wohnprojekt Haus Angelika in Bigge

Zwei Veranstaltungen beschäftigten sich mit den Aspekten: Wohngruppenbildung Wohnform, Steckbrief, Außenwohngruppe und Gruppenarbeit mit den Fragen:

  Wie möchte ich wohnen?

  Wo möchte ich wohnen?

  Mit wem möchte ich wohnen?

  Wann soll der Zeitpunkt sein?

Neben der Teilnahme am Workshop der Stadt Sundern „Wohnen in Sundern“, fand auch dieses Jahr wieder eine Wohnprojektbesprechung mit dem Bürgermeister der Stadt Sundern - Herr Lins - statt.

Jahr 2014

Am Anfang des Jahres berichteten 3 Bewohner des Josefsheimes über ihre Erfahrungen. Hauptthema war die Integration von dem stationären Wohnen in eine ambulante Wohngemeinschaft, wie sie darauf vorbereitet worden sind und wie sie in dieser leben.

Josefsheim Mitarbeiter sowie IWB Sundern e.V. organisierten ein weiteres Gespräch mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe über den derzeitigen Stand des Wohnprojektes.

Der Verein IWB Sundern e.V. nahm im Jahr 2014 an folgende Veranstaltungen teil:

  Podiumsdiskussion der Förderschule für geistige Entwicklung „Mariannhill Arnsberg“ mit dem Thema „Wohnen für Behinderte“

  Veranstaltung der Stadt Sundern mit dem Thema „Inklusion und Teilhabe“

  Projektgruppen der Stadt Sundern mit den Themen:

  Stadtentwicklung

  Wohnraumberatung

  Nachbarschaft

  Kick-Off Veranstaltung „Sundern Mittendrin“ unter Führung des Josefsheimes mit Vertreter Caritas Arnsberg-Sundern, Stadt Sundern und IWB Sundern e.V. für Projektstart

  Bildungsveranstaltung mit den Behinderten und Eltern im Rathaus Sundern. Bearbeitung der Handlungsfelder:

  Wohnen

  Beratung und Unterstützungsbedarf

  Freizeit Sport und Kultur

  Bewusstseinsbildung und Öffentlichkeitsarbeit

  Mobilität, Transport und Nahverkehr

  Bildung, Ausbildung und Arbeit

  Tagung unter dem Thema „Zukunftswerkstatt“ mit den oben genannten Handlungsfeldern mit Beteiligung von Menschen ohne Behinderung in der Landessportbund Zentrum Sundern-Hachen

Seit dem 01. September 2014 freuen wir uns über Frau Diana Solbach, eine durch die Josefsheimgruppe festangestellte Mitarbeiterin, für unser Wohnprojekt.

Dieses Jahr fand eine Besichtigung des Schwerbehindertenbereiches der Werkstatt der Josefsheimgruppe in Bigge statt.

Jahr 2015

Der Verein ist im Jahr 2015 auf 52 Mitglieder und 11 Fördermitglieder angewachsen.

Es fanden diverse Sitzungen mit dem Vorstand des IWBs und den Mitarbeitern des Josefsheim Bigge statt. Themen waren:

  das Bauprojekt „Kurze Straße“, insbesondere die Vorbereitung des Architektenwettbewerbs
  die Hauswohngemeinschaft „Mitten in Sundern“, insbesondere die Immobiliensuche
  das Projekt „Sundern mittendrin“, gefördert von Aktion Mensch
  den Inklusions- und Teilhabeplan der Stadt Sundern, insbesondere die Umsetzung der in Arbeitsgruppen ermittelten Maßnahmen unter Berücksichtigung der Ergebnisse aus dem Projekt „Sundern mittendrin“, (Wohnen, Arbeit, Beratung, Mobilität, Öffentlichkeitsarbeit, Sport-Freizeit-Kultur)

Es wurde ein Projektbeirat gebildet und die Projekte dem neuen Bürgermeister der Stadt Sundern, Herrn Brodel, und den zuständigen Fachbereichsleitungen vorgestellt.

Die Mitglieder der zukünftigen Hauswohngemeinschaft haben sich im Laufe des Jahres mehrfach zu gemeinsamen Aktivitäten getroffen. Herr Stephan Teich, Rechtsanwalt, und Diana Solbach, Projektleiterin, informierten über die Rahmenbedingungen für ein ambulant betreutes Wohnen. Außerdem fand durch den Rechtsbeistand eine Beratung für die Finanzierung einer Hauswohngemeinschaft statt. IWB und die Mitarbeiter des Josefsheims präsentierten das detailliert ausgearbeitete Konzept der Hauswohngemeinschaft dem LWL in Münster. Ebenfalls wurden in 2015 die entsprechenden Hilfeplangespräche mit dem Kostenträger LWL, den Behinderten und ihren Angehörigen sowie dem Träger Josefsheim geführt.

Im Dezember hat der Behindertenbeauftragte des Hochsauerlandkreises, Herr Arenhövel, ein Treffen des IWB Vorstandes, Mitarbeitern des Josefsheims und Mitgliedern der Landschaftsversammlung des HSK organisiert. Hier wurde das gesamte Projekt insbesondere unter politischen Gesichtspunkten erörtert.

Jahr 2016

Auch im Jahr 2016 hat sich beim IWB Sundern e.V. einiges getan.

Gleich zum Jahresanfang fand eine Besprechung beim LWL Münster statt. Thematik war dort die Finanzierung für das Wohnen einer Hauswohngemeinschaft. Teilgenommen haben unter anderem Mitarbeiter des LWL (Herr Balzer, Herr Kockmann), der Behindertenbeauftragte des HSK (Herr Arenhövel) sowie der Vorstand des IWB Sundern e.V.

Des Weiteren wurde im Februar Büroeröffnung des Josefsheim Bigge in Sundern mit geladenen Gästen und der Presse gefeiert. Das Büro befindet sich in der Hauptstraße 66 in Sundern.

Im Mai fand ein Aktionstag unter dem Motto „Inklusion“ am Stadtbrunnen in Sundern statt. Hier wurde den Gästen das Thema Inklusion mit Sketch und Podiumsdiskussion durch Herrn Polzrer nähergebracht.

Ebenfalls im Mai dieses Jahres fand für die Behinderten und ihren Eltern erstmals eine Freizeit Safari Wochenende in Winterberg statt. Organisiert wurde dies von Frau Solbach (Josefsheim Bigge) in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern des Landes Sportbundes. Für die Eltern referierte Rechtsanwalt Herr Tenhagen über das Thema „Sozialrecht“. Finanziert wurde das Wochenende von „Aktion Mensch“.

Innerhalb der Libori Woche fand in Paderborn der „Caritas Tag“ statt, bei welchem der IWB Sundern e.V. den „Pauline Mallinkordt“ Preis verliehen bekam. Dieser wurde vor Ort von Familie Eggenhofer sowie Mitarbeiter des Josefsheim Bigge (Frau Solbach und Herr Vornholt) entgegengenommen.

Im September fand ein weiteres Hilfeplangespräch zwischen den Eltern und Behinderten, Vertretern des LWL sowie Frau Solbach im Rathaus der Stadt Sundern statt.

Auch dieses Jahr veranstaltete der IWB Sundern e.V. wieder eine Weihnachtsfeier, welche im Haus des Gastes in Sundern-Langscheid stattfand und die Verabschiedung von Herrn Vornholt (ehemaliger Leiter Josefsheim Bigge) beinhaltete.

Dies ist nur ein kleiner Auszug der Termine und Veranstaltungen des Jahres 2016. Neben diesen fanden auch zahlreiche Termine und Treffen der Netzwerkgruppe Freizeit mit den Angeboten Sport (Sporthalle Hellefeld), Kegeln (Barazza – Sunderland Hotel), Stammtisch (Tagwerk Sundern) statt. Darüber hinaus tagte auch die Gruppe Ehrenamt mehrmals in diesem Jahr.

Abschließend zum Jahr 2016 lässt sich noch sagen, dass derzeit mit dem Kostenträger LWL Westfalen Lippe in Münster noch bezüglich der Finanzierung der Hauswohngemeinschaft verhandelt wird.

Jahr 2017

Das Jahr 2017 war für die praktische Umsetzung der geplanten Hauswohngemeinschaft „Kaiserhöhe“ und
des Wohnprojektes „Kurze Straße“ ein sehr schwieriges Jahr.

Aufgrund des Wechsels in der Geschäftsführung des Josefsheims Bigge kam die Bearbeitung der beiden
Projekte nicht wie erwartet voran.

Das größte Problem war und ist immer noch die Finanzierung.

Es fanden regelmäßig Besprechungen zwischen dem Josefsheim Bigge und dem IWB Vorstand statt.

Der Investor für die Hauwohngemeinschaft „Kaiserhöhe“ hat das Projekt zum Ende des Jahres 2017
gekündigt. Auf der Suche nach Ersatz wurden diverse Gespräche mit alternativen Investoren geführt.

Die Wohnprojekte wurden durch das Projekt der Aktion Mensch „ Sundern – Mittendrin“ begleitet. Die
Netzwerkgruppen Elternstammtisch – Ehrenamt – Sport/Freizeit/Kultur, die BIV, der Projektbeirat, die
verschiedenen durchgeführten Aktionen des Projekte Sundern – Mittendrin, sowie der große
Arbeitseinsatz von Veronika Eickelmann und Diana Solbach haben das Projekt aufrechterhalten und
unseren Verein IWB zusammengeschweißt.

Das Jahr 2018 hat mit der freudigen Nachricht über den Baubeginn der Wohnhäuser „Kurze Straße“
begonnen.

Für das kommende Jahr wünschen wir uns vom IWB eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit dem
Josefsheim Bigge und viel Erfolg für den Aufbau des Sozialen Standortes in Sundern.

Jahr 2018

Im vergangenen Jahr 2018 erfolgten monatliche Treffen in Bigge oder in Sundern mit den Mitarbeitern des Josefsheimes H. Freund, H. Cruse, Fr. Halbey, Fr. Solbach und dem IWB Vorstand.
Im Wesentlichen besprochen wurde das zur Zeit im Bau befindliche Wohnprojekt in der Kurzen Straße, sowie die geplante 13er Hauswohngemeinschaft.


Alle bisherigen Bemühungen des Josefsheimes, für die Realisierung der Hauswohngemeinschaft, führten bisher zu keinem Ergebnis. Schwierig gestaltet sich der Quadratmeter-Preis / Finanzierung des Wohnens der Behinderten mit den bisher kontaktierten Investoren.


Die Jahresmitgliederversammlung erfolgte am 22.3.2018 im Tagwerk in Sundern


Am 07.06.2018 veranstaltete der IWB Sundern e.V. einen Informationsabend in der Fabrik in Sundern über das Bundesteilhabegesetz. Thematiken waren insbesondere: Auswirkungen auf das Wohnen - Quadratmeter-Preis - Vorgehensweise bei Hauswohngemeinschaften - Auswirkungen auf die Betreuer.
Referenten waren H. Dr. Dr. Bernzen und H. Groß.


Im September hat das Josefsheim Bigge und der IWB mit einem Informations-Stand in der Fußgängerzone am Fest der Vereine teilgenommen.


Viele Kontakte bestanden mit Veronika Eikelman und Diana Solbach (Projektleitung), ob telefonisch oder mit einem Gespräch im Sunderaner Büro. Mittlerweile ist dieses Büro auch eine Anlaufstelle für alle Behinderte, als auch für Sunderaner Bürger, die sich über das Angebot des Josefsheimes informieren wollen, geworden.


Hier ist auch das neue ICF-Verfahren (Pflege-/ und Betreuungsaufwand des Klienten) gemeinsam mit den Beteiligten Eltern aufgenommen worden. Die Bearbeitung und Erstellungen für das ICF-Verfahren werden auch im Jahr 2019 weiter fortgeführt.


Für die Eltern war im vergangenen Jahr folgende durchgeführte Angebote sehr entlastend.

 Stammtisch im Tagwerk in Sundern (4x im Jahr)

 Samstags-Betreuung in Bigge (alle 14 Tage)


Die Finanzierung hierfür hat der HSK übernommen.


Aber auch das Angebot des Kegelns im Sunderland Hotel, welches alle zwei Monate stattfindet und von Birgit Kerstin, Annette Hornkamp und Georg Beste organisiert wird, wird sehr gerne angenommen.


Viele Mitglieder vom IWB Sundern e.V. engagieren sich in der KEN-Gruppe (K = Kooperation, E = Ehrenamt, N = Netzwerkgruppe Sport/Freizeit/Kultur) ehrenamtlich. Sie findet alle zwei Monate statt.


Von der KEN-Gruppe wurden im vergangenen Jahr folgende Angebote organisiert:


 Olympiade am 25.08.2018 auf dem Sportplatz in Sundern mit Grillen

 Disco im Pfarrheim Christkönig am 09.11.2018

 Weihnachtsfeier im Gasthof Willeke am 23.12.2018


Nicht zu vergessen ist der im Jahr 2018 eingeführte 1⁄4-jährlich stattfindende Behörden-Dschungel. Die Gruppe leitet Diana Solbach.
Hier werden eigene Erfahrungen ausgetauscht und gegenseitige Unterstützungen Angeboten. Auch kann sich hier über sozial-gesetzliche Bestimmungen bzw. Veränderungen informiert werden.


Veronika Eikelmann leitet seit dem späten Herbst die Gruppe Mobilitätsalternativen für Behinderte.Getestet wurden bereits zwei Spezial-Fahrräder für Rollstuhlfahrer der Firmen VanRaam und Draisin.
Konstantin Röttgen leistet hier große Unterstützung, da er in dieser Thematik technisch Versiert ist. Ein zufriedenstellendes Ergebnis, damit das Spezial-Fahrrad mit den Behinderten auch in bergischen Regionen eingesetzt werden kann, liegt bisher noch nicht vor. Die Spezial-Fahrräder sollen u.a. mit Spenden des IWB Sundern e.V. angeschafft werden.